Preisträger 2022

Markenführung

IU Internationale Hochschule

85.000 Studierende, rund 480 Professor:innen, mehr als 1.000 Dozent:innen und über 10.000 Praxispartner:innen zählt die IU. „Seit März 2021 ist die IU Internationale Hochschule mit einem Marktanteil von 68 Prozent die größte deutsche Hochschule Deutschlands", so Nina Versfeld, Head of Brand IU Internationale Hochschule. Die Zahlen stammen von einer Erhebung des Statistischen Bundesamts zwischen 2019 und 2020 und beziehen sich auf den Marktanteil der IU im Vergleich zu anderen Hochschulen.

Der Erfolg sei das Resultat einer im Jahr 2019 gestarteten neuen Brand-Strategie, die bitter nötig gewesen sei: „Zu diesem Zeitpunkt spielte Markenführung bei uns noch keine Rolle, unsere Bekanntheit innerhalb der Hochschullandschaft rangierte trotz 490 prozentigem Wachstum in 4 Jahren nur bei 0,15 Prozent", sagt Versfeld. Seit dem Rebranding wurde verstärkt auf die Markenführung fokussiert, was einen kontinuierlichen Prozess darstelle, um "das kundenzentrierte und personalisierbare Angebot mit einem starken Wiederkennungswert und positiven Markenimage nachhaltig zu verbinden", so Versfeld.

Gesellschaftliches Engagement

ohhh! Foundation

Hervorgegangen ist das Unternehmen 2009 aus der Organisation „Jugend gegen AIDS". Zu deren zehnjährigem Jubiläum entstand ein neues Corporate Dach – eben die ohhh! Foundation mit heute zehn ehrenamtlichen Mitarbeitern. Die ohhh! Foundation finanziert sich durch Spenden und Sponsorings ihrer Partner und durch Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Gesundheit.

Im Fokus der Arbeit für Schülerinnen und Schüler mit mehr als 850 Partnerschulen in Deutschland, Südafrika und Namibia: das Aufklärungsprojekt FAQ YOU. Das Projekt heißt so, weil es den Anspruch hat, wirklich jede Frage zu beantworten, die einem in Sachen Sex in den Sinn kommt. Diese Investition ist wichtig, bekräftigt Marlon Jost, Brand & Communications Director bei ohhh!, „denn bei sexueller Gesundheit geht es nicht mehr alleine um die Krankheit AIDS", so der 26-Jährige. „Mehr denn je geht es in der heutigen diversen Welt doch darum, Jugendliche in ihrer Geschlechteridentität wirklich abzuholen. Ihre Gefühle, Gedanken, sexuellen Sehnsüchte zu kennen, zu verstehen und zu spiegeln." Und dabei nichts zu tabuisieren oder zu moralisieren, Randgruppen nicht zu verherrlichen, zu verhätscheln. Sondern alle und alles normal zu behandeln. Wertschätzend, witzig, niemals verachtend.

MARKEN-AWARD

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